Das Wichtigste
im Überblick

Initiative im Überblick

Schwangerschaftsabbrüche finden statt, auch wenn sie in Liechtenstein strafbar sind. Die aktuelle Rechtslage hilft dabei niemandem: Weder den Frauen, noch dem medizinischen Fachpersonal oder der Gesellschaft. Die Initiative «Fristenlösung für Liechtenstein» setzt sich für eine ehrliche, zeitgemässe und praxisnahe Regelung ein.

Schwangerschaftsabbrüche finden statt, auch wenn sie in Liechtenstein strafbar sind. Die aktuelle Rechtslage hilft dabei niemandem: Weder den Frauen, noch dem medizinischen Fachpersonal oder der Gesellschaft. Die Initiative «Fristenlösung für Liechtenstein» setzt sich für eine ehrliche, zeitgemässe und praxisnahe Regelung ein.

Warum braucht es eine Änderung?

Das geltende Recht verhindert Schwangerschaftsabbrüche nicht, sondern zwingt Betroffene dazu, diese im Ausland vorzunehmen. Die Strafbarkeit und das Informationsverbot erschweren eine informierte und selbstbestimmte Entscheidung erheblich. Die Verbote führen zu einem zusätzlichen zeitlichen, emotionalen und finanziellen Druck. Gleichzeitig herrscht rechtliche Unsicherheit für Ärzt:innen und Beratungsstellen. Ein Misstand, der auch von Menschenrechtsorganisationen kritisiert wird: Liechtenstein wurde wiederholt aufgefordert, den Schwangerschaftsabbruch zu legalisieren und den Zugang zu Information und Gesundheitsversorgung sicherzustellen.

Was fordert die Initiative?

Die Initiative verfolgt drei zentrale Anliegen: Sie sieht eine Fristenlösung bis zum dritten Monat nach Beginn der Schwangerschaft vor, hebt das Informationsverbot auf, um sachliche medizinische Beratung im Inland zu ermöglichen, und stellt sicher, dass die Kosten bei straflosem Schwangerschaftsabbruch von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen werden (zu den gleichen Leistungen wie bei Krankheit).

Was fordert die Initiative?

Die Initiative verfolgt drei zentrale Anliegen: Sie sieht eine Fristenlösung bis zum dritten Monat nach Beginn der Schwangerschaft vor, hebt das Informationsverbot auf, um sachliche medizinische Beratung im Inland zu ermöglichen, und stellt sicher, dass die Kosten bei straflosem Schwangerschaftsabbruch von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen werden (zu den gleichen Leistungen wie bei Krankheit).

Warum braucht es eine Änderung?

Das geltende Recht verhindert Schwangerschaftsabbrüche nicht, sondern zwingt Betroffene dazu, diese im Ausland vorzunehmen. Die Strafbarkeit und das Informationsverbot erschweren eine informierte und selbstbestimmte Entscheidung erheblich. Die Verbote führen zu einem zusätzlichen zeitlichen, emotionalen und finanziellen Druck. Gleichzeitig herrscht rechtliche Unsicherheit für Ärzt:innen und Beratungsstellen. Ein Misstand, der auch von Menschenrechtsorganisationen kritisiert wird: Liechtenstein wurde wiederholt aufgefordert, den Schwangerschaftsabbruch zu legalisieren und den Zugang zu Information und Gesundheitsversorgung sicherzustellen.

Wer steht hinter der Initiative?

Das Initiativkomitee für eine Fristenlösung in Liechtenstein vereint Vertreter:innen von Organisationen und Personen aus der Zivilgesellschaft, die sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Schwangerschaftsabbruch in Liechtenstein auseinandersetzen.

Die Partnerorganisationen zum Zeitpunkt der Einreichung sind: Frauen in guter Verfassung, Frauennetz, Freie Liste, Junge Liste, Infra und Büro Luz. Möchtest Du dich auch engagieren? Dann melde dich gerne als Unterstützer:in an→

Wer steht hinter der Initiative?

Das Initiativkomitee für eine Fristenlösung in Liechtenstein vereint Vertreter:innen von Organisationen und Personen aus der Zivilgesellschaft, die sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Schwangerschaftsabbruch in Liechtenstein auseinandersetzen.

Die Partnerorganisationen zum Zeitpunkt der Einreichung sind: Frauen in guter Verfassung, Frauennetz, Freie Liste, Junge Liste, Infra und Büro Luz. Möchtest Du dich auch engagieren? Dann melde dich gerne als Unterstützer:in an→

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